PPK, Holz, Kunststoffe und Glas
fallen in vielen industriellen und gewerblichen Prozessen an. Richtig erfasst, bewertet und vermarktet, können diese Materialien geeigneten Verwertungswegen zugeführt und als wertvolle Sekundärrohstoffe genutzt werden.
Die BJM Handel und Recycling GmbH unterstützt Unternehmen bei der strukturierten Vermarktung und Verwertung dieser Materialgruppen. Als B2B-Partner verbinden wir Lieferanten, Verwerter, Aufbereiter und industrielle Abnehmer und sorgen für eine nachvollziehbare, wirtschaftliche und praxisnahe Abwicklung.
Unser Schwerpunkt liegt auf dem Handel und Makeln von Abfällen und Recyclingrohstoffen. Dabei prüfen wir Materialqualitäten, koordinieren geeignete Verwertungswege und entwickeln individuelle Lösungen für wiederkehrende Mengen ebenso wie für projektbezogene Anfragen.
Papier, Pappe und Kartonagen
Papier, Pappe und Kartonagen entstehen vor allem in Handel, Logistik, Produktion, Verpackungsindustrie, Versand und Gewerbe. Typische Herkunftsbereiche sind Verpackungsabfälle, Kartonagen aus Warenströmen, Druckereien, Lagerbetriebe, Supermärkte, Industrieunternehmen und Bürobereiche.
Je nach Qualität, Sauberkeit und Sortierung können PPK-Materialien wieder dem Recycling zugeführt und als Sekundärrohstoff für neue Papier- und Verpackungsprodukte genutzt werden.
Altholz
Altholz entsteht unter anderem bei Verpackungen, Rückbau, Sanierung, Produktion, Demontage und gewerblichen Prozessen. Je nach Herkunft, Beschaffenheit und Einstufung kann Altholz auf verschiede Arten verwertet werden.
Mögliche Verwertungswege sind insbesondere die stoffliche Verwertung, zum Beispiel in der Holzwerkstoffindustrie, oder die energetische Verwertung in dafür geeigneten Anlagen. Die konkrete Zuordnung richtet sich nach Materialqualität, Einstufung und den geltenden Anforderungen.
Kunststoffe
Kunststoffe stammen aus zahlreichen industriellen und gewerblichen Anwendungen. Sie entstehen unter anderem als Verpackungsfolien, Produktionsreste, Ausschussware, Behälter, technische Kunststoffe, Kunststoffprofile, Big Bags, Umreifungsbänder oder sortierte Kunststofffraktionen.
Die Verwertbarkeit hängt stark von Materialart, Sortenreinheit, Verschmutzungsgrad, Menge und Zusammensetzung ab. Besonders sortenreine Kunststofffraktionen bieten gute Voraussetzungen für eine weitere Aufbereitung und Verwertung.
Glas
Glas fällt unter anderem in Industrie, Gewerbe, Bau, Rückbau, Produktion, Handel und bei projektbezogenen Stoffströmen an. Typische Beispiele sind Flachglas, Behälterglas, Fensterglas, Produktionsreste oder Glas aus Demontage- und Rückbauprojekten.
Für die weitere Verwertung sind insbesondere Glasart, Sortierung, Fremdstoffe, Beschichtung und Verunreinigungen entscheidend. Je nach Qualität kann Glas wieder als Rohstoff in geeignete Verwertungswege zurückgeführt werden.
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Erreichbarkeit
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BJM Handel und Recycling GmbH
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